GPTalk: Großes Update mit neuen Funktionen [10.04.26]
GPTalk, das KI-Chatinterface der Universität Hohenheim, hat ein umfangreiches Update erhalten:
https://gptalk.uni-hohenheim.de
Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick.
Dateien direkt im Chat verarbeiten
GPTalk kann jetzt Dateien verarbeiten. Dokumente, Tabellen, Präsentationen, Code oder Bilder können direkt an eine Nachricht angehängt und von der KI analysiert, zusammengefasst oder weiterverarbeitet werden. Unterstützt werden gängige Formate wie PDF, Word, Excel, PowerPoint, CSV, Bilddateien und viele mehr – bei einer maximalen Dateigröße von 10 MB.
Bitte beachten: Es dürfen nur Dateien hochgeladen werden, die selbst erstellt wurden oder für deren Nutzung im Hochschulkontext eine rechtliche Grundlage besteht. Die Verantwortung für die urheberrechtliche Zulässigkeit liegt bei den Nutzenden. Alle hochgeladenen Dateien werden nach spätestens einem Monat automatisch gelöscht.
Websuche
Ausgewählte OpenAI-Modelle können jetzt nativ im Internet suchen und so auch aktuelle Informationen in ihre Antworten einbeziehen.
Neues Standardmodell
Das neue Standardmodell ist OpenAI GPT 5.4 mini – schnell, leistungsstark und für die meisten Aufgaben bestens geeignet. Daneben steht weiterhin eine breite Palette an zum Teil neuen Modellen zur Verfügung.
Deutlich bessere Antwortqualität
Durch eine grundlegende Überarbeitung des Systemprompts liefert GPTalk jetzt spürbar präzisere, strukturiertere und nützlichere Antworten – über alle verfügbaren Modelle hinweg.
Kreativität selbst steuern
Über eine neue Einstellung lässt sich wählen, ob die KI eher präzise, ausgewogen oder kreativ antworten soll. Kreativere Antworten können inspirierender sein, erhöhen aber auch das Risiko von Ungenauigkeiten.
Intelligente Modellfilterung
Wer Dateien anhängt oder die Websuche aktiviert, bekommt automatisch nur die Modelle angezeigt, die diese Funktionen auch beherrschen. Kein Rätselraten, welches Modell was kann.
Kostenanzeige und bessere Darstellung
Nach jeder Antwort wird jetzt angezeigt, wie viele Token verarbeitet wurden und welche Kosten entstanden sind. Außerdem wurden die Textdarstellung, die URL-Vorschau und die Barrierefreiheit verbessert.
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